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Projekt

Sprach- und Leseförderung für Kita-Kinder

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Zwei gezeichnete Gesichter in Sprechblasen schauen sich an. Das eine ist klein und gelb, das andere etwas größer und blau coloriert.

© Vanessa Vogel, Zentrum Aktiver Bürger

Groß hilft Klein: Das Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit Nürnberg setzt bei den Allerjüngsten an. Sprach- und Leseförderung sind die Kernziele des Mentoring-Programms aus Bayern.

Projektstart

  • 01.03.2022
  • Nürnberg
  • ISKA
  • 6 Kinder
Kategorie: Mentoring

Mobilisierung fürs Ehrenamt

Per Newsletter ist der Träger mit Kitas in Kontakt und vermittelt bei Bedarf Mentor:innen. Parallel werden Freiwillige angesprochen, auch mithilfe einer Online-Bürgernetzdatenbank, per Pressemitteilung und Social Media. Das Ziel: Engagierte Menschen zu finden, die Kinder bei der Sprach- und Leseförderung mindestens sechs Monate lang in der Kita unterstützen. Eine sorgfältige Auswahl von Interessierten, Vorbereitungsworkshops, Kennlern-Termine vor Ort sowie Gespräche zum Zwischenstand stellen eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Erwachsenen mit den Kindern sicher. 

Zeit geben und Vertrauen schaffen

Ehrenamtliche Mentor:innen bringen das mit, was Kita-Kräfte kaum leisten können: Sie haben Zeit für ein einzelnes Kind, können in Ruhe gegenseitiges Vertrauen und eine Beziehung aufbauen und durch anerkennendes und humorvolles Miteinander zum Lesen und Sprechen motivieren. Das Kind merkt: Hier nimmt mich jemand wahr und ernst und stärkt dadurch seine Persönlichkeit. Gleichzeitig wird seine Sprach- und Lesekompetenz verbessert, was wiederum sein Selbstbewusstsein stärkt und es dem Kind erleichtert, weitere Lernerfahrungen zu machen und Beziehungen zu anderen Kindern aufzubauen. 

3 tierisch gute Freundschaften entstehen
„Die Unterstützung von Kindern bei der Sprach- und Leseförderung ist ein wichtiger Schlüssel, sowohl zur psychischen Gesundheit als auch zur späteren Befähigung im schulischen Bereich.“
Ralph Zitzelsberger, Projektverantwortlicher bei ISKA  

 

 

Projektende

  • 31.08.2022
  • Nürnberg

Wie es weitergeht

Frühstens nach sechs Monaten endet die Lernpatenschaft mit einem Abschlussgespräch. In diesem werden der Projektverlauf und die erreichten Ziele evaluiert. Grundsätzlich geht der Träger von einer positiven Wirkung seines Mentoring-Programms aus, bei dem Freizeitgestaltung und informelles Lernen zentrale Elemente sind.  

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