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Projekte

Die Impulse zeigen Handlungsspielräume auf und geben konkrete Anregungen zur Umsetzung in der Praxis 

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Stress mit Achtsamkeit begegnen : Wie ehrenamtlich Engagierte & pädagogische Fachkräfte gut für sich sorgen können

Referentin: Kathrin Skoupil, zertifizierte MBSR-Lehrerin


Wie entsteht negativer Stress? 
Zunächst ging es Kathrin Skoupil in ihrem Impuls darum, aufzuzeigen, wie Stress entsteht und was darüber entscheidet, ob wir diesen positiv oder negativ wahrnehmen. Auf negativen Stress reagieren wir emotional und körperlich und die Stresshormone verbleiben im Körper. Das kann sich negativ auf unsere Lebensqualität und Gesundheit auswirken.  
 

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Berufsorientierung während Corona: Beratung von Geflüchteten im Sozialbereich

Referentinnen: Johanna Bohnsack-Fach und Sandra Krüger, Arrivo Soziales – GesBiT 

Arrivo Soziales bietet speziell Berufsberatung für geflüchtete Menschen an, die eine Ausbildung im sozialen Bereich suchen – etwa als Sozialassistent:in, Pflegekraft oder Erzieher:in. Bei Veranstaltungen zur Berufsorientierung erklären die Berater:innen genau, was in der Ausbildung passiert. Dabei stellen sie maximal drei bis vier Berufe vor, um die Jugendlichen nicht zu überfordern. Es hat sich als sehr hilfreich erwiesen, für die Berufsberatung den Peer-to-Peer-Ansatz zu nutzen und mit jugendlichen Ausbildungsbotschafter:innen zu arbeiten.  

 

3

Verbunden bleiben: Mentoring für Grundschulkinder mit Fluchthintergrund in Pandemie geprägten Zeiten 

Referentinnen: Angela Grünert und Evelyn Wulf, Lupine Mentoring e. V.

Kreativität war gefragt 
Für den Aufbau einer Beziehung zwischen Mentor:innen und Mentees sind persönliche Begegnungen und Verbindlichkeit sehr wichtig. Der Verein Lupine Mentoring stellt geflüchteten Kindern Mentor:innen zur Seite und setzt auf die kreative und künstlerische Entfaltung als Tandem. In Kooperation mit Künstler:innen entwickeln sie kreative Formate: So besuchen die Mentor:innen gemeinsam mit ihren Mentees Ausstellungen und stellen im Anschluss zum Beispiel Masken her („Wie Picasso mich malen würde“). Auch während der Pandemie ließ sich der Verein Konzepte jenseits von Zoom & Co einfallen: So stellten die Tandems im Wald etwa Weltkarten aus Blättern, Früchten und Steinen her.  

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