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Fortbildungen

Workshops für Praktiker:innen

Sport kann Ängste abbauen und das Wohlbefinden stärken. Angebote lassen sich aber durchaus auch traumasensibel gestalten. Wie das geht, war Gegenstand in einem unserer fünf Praxis-Workshops. Weitere Themen: inspirierende Spiel- und Sportideen aus der ALBAthek, das Thema Diversität mit Blick auf die Elternarbeit, Inklusion als neuer Trendsport sowie Wege und Möglichkeiten der Vereinsprofessionalisierung.

 

1

Spiel, Spaß und Bewegung in der ALBAthek

Referent: Dr. Nima Massarat-Mashhadi, ALBA Berlin

Fangspiele und kooperative Spiele sind nur zwei von vielen Kategorien aus dem fast unerschöpflichen Vorrat an Spiel- und Sportideen der Albathek. Lehrende, Erzieher:innen und alle, die sonst noch Kinder und Jugendliche in Bewegung bringen wollen, finden hier für verschiedene Altersgruppen tolle Ideen, mit Videos und leicht verständlichen Anleitungen. Nachmachen ausdrücklich empfohlen!

 

2

Vorurteils- und diversitätsbewusste Elternarbeit

Referent: Toan Nguyen, freiberuflicher Berater und politischer Bildungsreferent

Offenheit und Neugierde sind zwei Schlüsselbegriffe, wenn es darum geht, andere besser zu verstehen. Das gilt insbesondere in der nicht immer einfachen Arbeit mit Eltern. In diesem Workshop erhielten Teilnehmende wertvolle Anregungen für die Praxis und hatten zugleich Gelegenheit zum Austausch.

 

3

Vereinsprofessionalisierung

Referentin: Marthe-Victoria Lorenz, Geschäftsführerin Klubtalent GmbH

„Deinen Verein professionalisieren – ohne Deine Seele zu verkaufen“ war der gelungene Aufmacher zu diesem Workshop. Er richtete sich an alle, die das eigene Team nach vorn bringen wollen, bessere Koordination und optimale Finanzplanung inklusive. Der Workshop beschäftigte sich auch mit der Frage, warum gerade jetzt mehr Professionalität im Vereinswesen wichtig für den Nachwuchs ist.

4

Trauma und Sport

Referentin: Alice Rickert, M.Sc. Psychologie, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität St. Gallen, systemischer Coach.

Sport- und Freizeitangebote sind nicht für jede:n und alles geeignet. Traumatisierte Kinder und Jugendliche etwa haben ganz besondere Bedürfnisse, brauchen bestimmte Rahmenbedingungen, die aber Sport und Bewegung nicht unmöglich machen – im Gegenteil. Gemeinsam haben die Workshop-Teilnehmer:innen gelernt, Angebote traumasensibel zu gestalten, damit sie Betroffenen dabei helfen, ihren Körper und sich selbst wieder besser wahrzunehmen.

5

Trendsport Inklusion

Referentinnen: Anna Lena Würbach, Referentin Sport und Inklusion, und Astrid Hess, Referentin Sport und Inklusion

Inklusion mag für manche selbstverständlich klingen, im Bereich Sport und Bewegung gibt es aber noch Hürden genug. Die Referentinnen dieses Workshops nannten viele gute Gründe, warum Inklusion im Sport mehr als nur ein Zeitzeichen ist. Neben dem Thema Kooperationen und Netzwerke ging es auch um die spannende Frage, wo und wie sich finanzielle Zuschüsse für Projekte finden lassen.

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