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3. AUF!leben-Perspektivdialog

MIT!machenProjekte

Schere, Stein, Papier – Frühkindliche kulturelle Bildung in und nach Krisen

Das Bild ist ein Graphic Recording von der gesamten Veranstaltung. Wie ein Comic zeigt es die wichtigsten Ergebnisse auf: dass Kinder in der Pandemie viel Belastendes erlebt haben. Dass kulturelle Bildung wichtig dafür ist, Erfahrungen auszudrücken und sich als selbstwirksam zu erleben. Dass die Gesellschaft die Kita als Bildungsinstitutionen endlich ernst nehmen muss. Dass es aber auch auf eine gute Qualifikation der Fachkräfte ankommt, damit sie Kinder in ihrem kulturellen Erleben gut begleiten können.

© DKJS/MH

Kulturelle Bildung ist wichtiger denn je – und wer sie ernst nimmt, fängt damit so früh wie möglich an. Das ist das Ergebnis des 3. AUF!leben-Perspektivdialogs, zu dem sich am 15.03.2022 virtuell rund 130 Fachkräfte aus Pädagogik und Bildung, Künstler:innen sowie Vertreter:innen aus Politik und Kommunen trafen. Klicken Sie sich hier durch die wichtigsten Ergebnisse.

Das Bild zeigt das Porträt von Anke Dientrich, Programmleiterin des Netzwerks Frühkindliche Kulturelle Bildung. Es handelt sich um eine Schwarz-Weiß-Aufnahme. Anke Dietrich steht vor einer Holzwand. Sie hat die Haare zusammengebunden und lächelt in die Kamera.

© DKJS/Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung

Kulturelle Bildung ist ein Kinderrecht, das auch vor der Pandemie nicht mit der nötigen Konsequenz verwirklicht wurde. Jetzt geht es mehr denn je darum, das Themenfeld endlich krisenfest zu machen.
Anke Dietrich Programmleitung des Netzwerks Frühkindliche Kulturelle Bildung & Veranstalterin des Tages

Kreatives Eröffnungsfeuerwerk

Euer Grundrecht fehlt erneut
In Koalitionsverträgen
Ihr seid oben auf dem Baum
Wir unten und wir sägen

 

Poetry Slammer Lars Ruppel hat für das Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung ein Gedicht verfasst. Schauen Sie sich hier den Auftritt noch einmal an.

Kinder in
und nach der Krise

Seit zwei Jahren erleben Kinder Verstörendes, zeigen sich aber auch erstaunlich resilient. Warum Zirkus jetzt mehr hilft als Nachhilfe, erläuterte Intensivpädagoge Prof. Dr. Menno Baumann im Impulsvortrag.

Politisches Gespräch

Wie gelingt es uns, dem Kinderrecht auf kulturelle Bildung und Teilhabe in frühen Bildungszusammenhängen nachzukommen?

Es diskutierten: Felix Döring (Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD), Robin Alef in Vertretung von Emilia Fester (Mitglied des Deutschen Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen), Christine Kopf (DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Frankfurt) und Kerstin Hübner (BKJ - Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.)

Parallele Workshops I

Von Tanz bis kreatives Schreiben: Elf Workshops luden zu gemeinsamer kreativer Praxis ein. Klicken Sie sich hier durch die Anregungen und Übungen.

Warum frühe kulturelle Bildung?

Und vor allem jetzt?! Ein Praxisgespräch mit Prof. Dr. Christian Widdascheck (Alice-Salomon-Hochschule, Berlin),
Karin Knauf (Kultur-Kita Grüne Soße, Frankfurt/Main) und Astrid Lembcke-Thiel (Hessisches Landesmuseum Kunst und Natur, Wiesbaden).

Parallele Workshops II

Welche Qualifikationen braucht frühkindliche kulturelle Bildung – und wo kommt sie her? Acht Workshops gaben einen Überblick zu Fort- und Weiterbildung in dem Bereich. Klicken Sie sich hier durch die Zusammenfassung.

Parallele Workshops III

Welche Kooperationen bringen frühkindliche kulturelle Bildung in die Fläche und wie lassen sich Netzwerke verstetigen? Dazu gab es sieben Workshops, die Sie hier im Überblick finden.

Was bleibt

Wir haben die Teilnehmenden gefragt: Welche Erkenntnisse nehmen Sie mit in Ihren Alltag? Hier finden Sie die Antworten.

Über das Netzwerk

Das Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung  bringt bundesweit Akteur:innen aus Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Politik sowie öffentliche und private Förderer zusammen. Gemeinsam setzen sie sich insbesondere für die kulturelle Bildung in den ersten sechs Lebensjahren ein.

zu den
Veranstaltungen

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